
Einmal den Papst sehenRom – città eterna, die Ewige Stadt. Wer einmal hier war, kommt zurück, sicher auch, wenn er nicht wie es der Brauch verlangt, eine Münze in den Trevi-Brunnen wirft. Rom fasziniert. Mit seiner jahrtausendealten Geschichte einerseits und seinem modernen Großstadtflair andererseits. Rom besucht man nicht, Rom lebt man: bei einem Campari - Orange auf der Piazza Navona, beim Abtauchen in die römische Geschichte auf dem Forum Romanum oder bei einem echt römischen Essen in einer der urigen Trattorien oder Pizzerien in Tastevere oder rund ums Pantheon. 
|  Die Kuppel des Petersdom.
Foto: pairola-media / Robert Himmrich
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Seit dem 18. April 2005, als Kardinal Joseph Ratzinger als Benedikt XVI. zum Papst gewählt wurde, gehört der Besuch einer Papstaudienz auf dem Petersplatz zum Pflichtprogramm. Dabei ist der Petersplatz als solcher schon einen Besuch wert. Seit seiner Erschaffung durch Bernini im 17. Jahrhundert hat der vielleicht berühmteste Platz der Welt mit seinen vierfachen, halbkreisförmigen Kolonnaden von 294 mächtigen Säulen nichts an seiner Faszination eingebüßt und ist eine ausgesprochen beeindruckende Kulisse für Zusammenkünfte der Gläubigen aus aller Welt.
Jeden Mittwoch ist es dann soweit. Um 10.00 Uhr spricht der Heilige Vater bei einer Generalaudienz zu den Tausenden von Gläubigen, die nach Rom gereist sind, um ihm einmal nahe zu sein und leibhaftig zu erleben. Teilnehmen können allerdings nur die glücklichen Besitzer einer Eintrittskarte, die beim Deutschen Pilgerzentrum in der nahe gelegenen Via della Conciliazione zum Nulltarif erhältlich sind.
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