
"Tierische Vielfalt" in QuebecKaribus, Elche, Präriehunde oder Schwarzbären sind nur einige der einheimischen Tiere in Québec, die in den Nationalparks und Wildreservaten aus nächster Nähe beobachtet werden können. Über 650 Tierarten sind in der Destination beheimatet, darunter allein 325 Vogelarten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt hierbei die Île Bonaventure im Osten Québecs mit der zweitgrößten Tölpelkolonie der Welt.

|  Tierwelt in Quebec.
Foto: w&p
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85.000 dieser eleganten Flieger nisten auf bis zu 100 Meter hohen Klippen. Im nahegelegenen “Parc de la Gaspésie” leben Elche, Hirsche und Karibus in großer Zahl. Ein Tierparadies ist auch das “Reserve Faunique La Vérendrye” sechs Stunden nördlich von Montreal gelegen. Entlang von 2.200 Kilometer Kanurouten gilt es Biber, Elche und Weißkopf-Seeadler zu sehen. Das größte Naturreservat in Québec beeindruckt mit über 4.000 Seen, die den Park zu einem der fischreichsten Gegenden machen.
In der östlichen Region Gaspésie gelegen ist der “Forillon National Park” die Heimat von Robben und Seevögeln. In den Wäldern des Parks leben zudem Elche, Braunbären, Luchse, Rotfuchse, Koyoten, Hermeline und Stachelschweine. Wer nur kurze Zeit zur Tierbeobachtung in freier Wildbahn hat, sollte einen Abstecher zum “Borealium de St.-Félicien” einplanen. Über 1.000 Tiere, die mehr als einhundert einheimische Arten repräsentieren, haben hier ein Zuhause gefunden. Auch im 110 Kilometer westlich von Montréal gelegenen “Omega Park” sind viele einheimische Tiere, darunter seltene Arten, zu sehen.
Quelle: w&p / bearbeitet von pairola-media
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